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Sustained yield & Responsibility

Azubis gesucht! Diese Chancen bietet DMK

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09.01.2019

Sie haben Milch im Blut, arbeiten in der Werkhalle, im Labor oder im Büro: 60 neue Azubis (42 weiblich, 18 männlich) starteten im August ihre Ausbildung bei DMK. Sie wollen Milchtechnologe werden, Mechatroniker oder Informatiker – und lernen, wie unsere wertvolle Milch zu modernen Lebensmitteln verarbeitet wird.

Jetzt sucht das Unternehmen schon die Azubis fürs nächste Jahr. DMK bildet regelmäßig in 14 Berufen aus. Manchmal kommen noch ganz exklusive Stellen hinzu: So sucht DMK-Tochter sanotact gerade mehrere Azubis, die Süßwarentechnologen werden wollen. Um die insgesamt 200 Auszubildenden an den verschiedenen DMK-Standorten kümmern sich 70 Ausbilder.

„Die Auszubildenden sind die Zukunft unseres Unternehmens“, sagt Ines Krummacker, Chief Human Resources Officer bei der DMK Group. „Es ist uns ein wichtiges Anliegen, durch eine qualifizierte Ausbildung und eine gezielte berufliche Förderung dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken und jungen Menschen eine dauerhafte Perspektive zu bieten.“

Dabei gehört DMK zu den Top-Ausbildern der Branche – und erhielt vor Kurzem gleich drei Auszeichnungen. Vertreter des Milchindustrie-Verbands (MIV) und des Zentralverbands Deutscher Milchwirtschaftler e.V. (ZDM) wählten DMK mit dem Standort Zeven zum „Ausbildungsbetrieb der deutschen Milchwirtschaft 2018“ – ein Ritterschlag für das gesamte Unternehmen. Außerdem waren unter 43 Jahrgangsbesten, die eine Urkunde vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft erhielten, gleich fünf DMK-Azubis. Die dritte Auszeichnung erhielt eine DMK-Mitarbeiterin, die sich als Mitglied des Prüfungsausschusses seit vielen Jahren für den Berufsnachwuchs engagiert.

Personalchefin Ines Krummacker: „Diese Auszeichnungen freuen uns sehr, denn sie zeigen, dass wir seit Jahren viel dafür tun, junge Menschen auf authentische, innovative und persönliche Weise für einen Berufseinstieg in die Welt der Milch zu gewinnen.“

DMK übernimmt die Internatskosten, zahlt Büchergeld und Fahrgelder. Die Azubis sind gut vernetzt. Wer in die DMK-Familie kommt, findet hier oft einen Beruf fürs Leben. Manche Azubis beginnen nach der Ausbildung noch ein Studium – und kommen als Chefs zurück. Oliver Bartelt, Head of Corporate Communications: „Die Ausbildung ist auch im Hinblick auf strukturschwache Regionen, in denen wir einen Teil unserer Werke haben, ein wesentlicher Teil unserer Personalplanung.“

Denn DMK bildet den Nachwuchs für den eigenen Bedarf aus. Jeder Auszubildende hat eine gute Chance, später an einem der DMK-Standorte beschäftigt zu werden. Personalchefin Ines Krummacker: „Wir wollen, dass Berufseinsteiger wie Professionals in der DMK Group ein Unternehmen finden, in dem sie sich fachlich und menschlich wie zu Hause fühlen. Kurzum: Wo es Spaß macht zu arbeiten.“

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