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Milchwirtschaft

Wie myMilk Teil unserer täglichen Arbeit wurde

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08.04.2020
Bereits 4.650 Landwirte haben sich auf der neuen digitalen Plattform registriert

Eine neue Heimat für die digitalen Services des Bereichs Landwirtschaft schaffen und gleichzeitig einen wesentlichen Beitrag zur Digitalisierung der DMK Group leisten – das war die Herausforderung, der sich ein bereichsübergreifendes Team im Frühjahr 2019 stellte. Noch nicht einmal ein Jahr später ging Ende Januar die digitale Plattform myMilk online und bietet seither alle relevanten Services für unsere Mitglieder und Lieferanten.
myMilk hat den Webmelker abgelöst, der den Landwirten über einen langen Zeitraum gute Dienste geleistet hat, letztlich aber in die Jahre gekommen war. Die neue Plattform präsentiert sich nun deutlich übersichtlicher, moderner und leichter in der Bedienung. Eine weitere Herausforderung: innerhalb kürzester Zeit die Mehrheit der Landwirte bei der Registrierung auf myMilk und der OnlineMilchmengenplanung im Rahmen des neugestalteten Milkmaster-Programms unterstützen. Diese Aufgabe übernahm ein achtköpfiges Team aus dem Bereich Landwirtschaft, das den Landwirten bei den ersten Schritten auf der neuen Plattform mit Rat und Tat zur Seite stand.

Mit dem Start von myMilk am 28. Januar besetzte das Team im Schichtbetrieb eine extra eingerichtete Telefon-Hotline und kümmerte sich zudem um ein eigens eingerichtetes E-Mail-Postfach, um die zahlreichen Fragen zu beantworten – und das alles neben dem laufenden Tagesgeschäft. Zu Beginn drehten sich die Fragen hauptsächlich um den Registrierungsprozess, im Laufe des Februars rückte die Milchmengenplanung in den Fokus. Hin und wieder halfen die Kollegen auch über den Trennungsschmerz zum Webmelker hinweg, indem sie den Landwirten die neuen Möglichkeiten von myMilk persönlich vorstellten. Inzwischen sind rund 4.650 Landwirte auf myMilk registriert. Ein guter Zeitpunkt, die Startphase von myMilk Revue passieren zu lassen. 

Wie myMilk Teil unserer täglichen Arbeit wurde...

Für das Team rund um myMilk war es eine spannende und intensive Zeit, mit vielen positiven, aber auch herausfordernden Momenten. Norman Heinsohn – Junior Projektmanager Landwirtschaft – Nachhaltigkeit – freute sich besonders über die unmittelbare Rückmeldung: „An der Hotline konnte ich vielen Landwirten bei ihren Fragen direkt helfen, die diese Unterstützung auch sehr zu schätzen wussten. Auch wenn man hier und da erklären musste, warum die Ablösung des Webmelkers alternativlos war und viele Landwirte sich erst an die die neue Plattform gewöhnen müssen, haben wir am Ende doch auch viele positive Rückmeldungen zu myMilk und unserer Unterstützung in der Startphase erhalten.“ In Zukunft wird es nach und nach neue Services auf myMilk geben, die den Arbeitsalltag der Landwirte weiter erleichtern sollen – vor kurzem ist zum Beispiel das Weidetagebuch im Rahmen des Milkmaster-Programms online gegangen. Und auch das derzeit zentrale Thema Corona hat einen Platz auf der Plattform gefunden, denn myMilk ist das neue digitale Herz des Bereichs Landwirtschaft.

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