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Unsere DMK

One Finance macht Performance sichtbar – jetzt auch für die Werke!

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01.02.2021
Kostentreiber sichtbar zu machen, gehört zu den Kernaufgaben von ONE FINANCE. In den Werken sind diese durch die neue Werksergebnisrechnung klar zu erkennen.

Die Werke sind so etwas wie der Motor von DMK: Sie nehmen wertvolle Rohstoffe an, verarbeiten und veredeln sie zu fertigen Produkten. Sie sind das Herzstück von DMK aber naturgemäß auch die größten Kostenblöcke innerhalb des Unternehmens. Die Wirtschaftlichkeit der Werksprozesse kann durch die im Programm One Finance entwickelten Werkzeuge jetzt weiter verbessert werden.

Transparenz

Nur ausreichende Transparenz ermöglicht es, Kostentreiber zu entdecken und so Kosten zu sparen. Wie schaffen wir diese Transparenz für unsere sehr unterschiedlich spezialisierten Werke: durch einen standardisierten, DMK-weit einheitlichen Blick auf bestimmte Kern Kennzahlen. Nur so lassen sich Leistungen vergleichen und besser steuern. Als Werkzeug für diesen standardisierten Blick hat das 10-köpfige One-Finance-Projektteam um Timo Voßmeyer das Werksergebnis neu definiert. Einfach gesagt: der geplante Erlös für die hergestellten Produkte abzüglich der dafür entstandenen Kosten. Wichtig für die effiziente Steuerung ist es, dass Abweichungen von diesem geplanten Ergebnis in ihrer Verantwortung klar zugeordnet werden können

Abweichungen

Wenn ein Werk weniger produziert als geplant, weil zum Beispiel weniger verkauft wurde, sinkt die Performance. Diese Abweichung liegt aber nicht in der Verantwortung des Werkes, sondern in der des Vertriebs. Wenn Produktionsmaterialien günstiger sind als geplant, steigt die Performance. Dies wiederum liegt in der Verantwortung des Einkaufs. Abweichungen, die das Werk verantwortet, sind zum Beispiel Störungen im Produktionslauf. Diese verlängern die Dauer der Produktion, was wiederum erhöhte Personal- und Energiekosten zur Folge hat.

Ergebnisse

Im neuen Werksergebnis sind Abweichungen jetzt genau beziffert und in ihrer Verantwortung auf einen Blick klar zugeordnet. Sie geben den Werksleitern und der Managementebene ein monatliches Steuerungswerkzeug mit hoher Aussagekraft an die Hand. In Zukunft sollen dadurch schneller die richtigen Maßnahmen ergriffen werden können, die das Ergebnis steigern.

Werksreporting

Timo Voßmeyer ist zurecht stolz auf das Ergebnis, das sein Team erarbeitet hat: „Mit der neuen Werksergebnisrechnung schaffen wir eine standardisierte Transparenz, verknüpfen alle vorhandenen Instrumente des Werkscontrollings und bringen diese in eine einheitliche Systematik. Und ab Anfang 2021 können wir die Ergebnisse dann monatlich jedem Werksleitungsteam als Teil des neuen DMK- weit einheitlichen Werksreportings zur Verfügung stellen.“

CEO INGO MÜLLER

"Als ehemaliger Werksleiter habe ich immer noch eine große Nähe zu unseren Werken. Mit der neuen Werksergebnisrechnung haben wir jetzt ein Instrument, das uns DMK-weit werksübergreifende Transparenz und Vergleichbarkeit zur Performance liefert und damit auch die übergreifende Steuerung für das Management Team und mich vereinfacht."

ULF TABEL, WERKSLEITER ZEVEN

"Mit der Werksergebnisrechnung kann ich wesentlich schneller und einfacher sehen, an welchen Hebeln wir für unser Werk ansetzen müssen, um unsere Performance zu verbessern."

KAI OSTERWALD, WERKSCONTROLLER FÜR DAS WERK ZEVEN

"Ich freue mich auf die Einführung der Werksergebnisrechnung, da sie klare Bereiche der Ergebnisverantwortung schafft und dadurch eine bessere Steuerung der Werke ermöglichen wird. Für mich als Werkscontroller wird durch die Werksergebnisrechnung die monatliche Analyse stark vereinfacht und ich kann den Werksleiter jetzt schneller mit den notwendigen Daten und Berichten versorgen."

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