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Aktuelles zu Corona

Dennis Schierenbeck - IT-Spezialist

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09.06.2020

Dennis Schierenbeck arbeitet von zu Hause – wie fast alle Verwaltungskolleginnen und -kollegen von DMK und lässt die letzten Wochen Revue passieren. Gerade zu Beginn der Corona-Pandemie standen der 38-Jährige und sein Team vor Herausforderungen. Bis zu 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben in den letzten Wochen zeitgleich aus dem Homeoffice auf den DMK IT-Systemen gearbeitet. Das war ein kleiner Kraftakt für alle Mitarbeiter des Bereichs „Corporate IT“, diese Möglichkeit zu schaffen. „Hierbei mussten wir nicht nur unsere zentralen Systeme anpassen, sondern auch viele Notebooks, sowie passende Hardware beschaffen.

 

„Jetzt, wo sich die Situation in Deutschland langsam beruhigt und damit auch unser Arbeitsalltag immer mehr zur Normalität zurückkehrt, realisiert man, wie wertvoll die Möglichkeit ist, gleichermaßen für die Familie und die Arbeit da zu sein.“

Dennis Schierenbeck, IT-Spezialist

Durch die Homeoffice-Situation hat sich natürlich auch die Kommunikation der DMK-Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern untereinander verändert. Der Bedarf an digitalen Kommunikationswegen und -plattformen ist stark gestiegen. Dennis Schierenbeck und sein Team sind gerade vor allem damit beschäftigt, die technischen Voraussetzungen zu schaffen um mittels Microsoft Teams die interne und externe Kommunikation und Zusammenarbeit unserer Mitarbeiter zu verbessern. Hierfür ist neben der Konfiguration diverser IT-Systeme eine Menge an Abstimmungsarbeit von Nöten. Bis die Einführung von „Teams“ an allen Standorten abgeschlossen ist, stehen seinem Team noch einige Arbeitsstunden bevor.

 

„Jetzt, wo sich die Situation in Deutschland langsam beruhigt und damit auch unser Arbeitsalltag immer mehr zur Normalität zurückkehrt, realisiert man, wie wertvoll die Möglichkeit ist, gleichermaßen für die Familie und die Arbeit da zu sein.“

Der IT-Fachmann hofft, dass sich durch die Corona-Zeit und das "neue Arbeiten" Chancen für neue Arbeitsstrukturen ergeben und sich hierdurch die Kombination aus Beruf und Familie für viele Mitarbeiter weiter verbessert.

„Obwohl man viele Kollegen oft virtuell trifft, fehlt doch hin und wieder der soziale Kontakt untereinander. Aber an den Kaffeelieferdienst meiner Familie könnte ich mich auch sehr gut gewöhnen.“, lacht Dennis Schierenbeck.

 

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